

<html>
<head>

<meta name="description" Content="In Berlin wird Schubert auf AndrÃ© Hahn verzichten müssen, der sich beim 3:1-Sieg über Schalke bei dem bösen Foul von Johannes Geis eine Fraktur des Schienbeinkopfes sowie einen Riss des Außenmeniskus im linken Knie zugezogen hat. Nico Schultz, Patrick Hermann und Martin Stranzl fallen ebenfalls aus. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Sie sind Achter, Rang sieben aber liegt unmittelbar in Reichweite. Nur drei der letzten elf Partien wurden verloren, nur gegen Meister Leverkusen blieb der FCA zuhause außerdem ohne einen eigenen Treffer.  <p> „Die Jungs investieren sehr viel“, so Breitenreiter. „Wenn man sich die Gesamtlaufleistung anschaut, muss man das im Verhältnis zur Nettospielzeit sehen. Im Verhältnis sind wir die Mannschaft, die am meisten läuft — mit Tempoläufen sowieso.“  <p>  In Berlin wird Schubert auf AndrÃ© Hahn verzichten müssen, der sich beim 3:1-Sieg über Schalke bei dem bösen Foul von Johannes Geis eine Fraktur des Schienbeinkopfes sowie einen Riss des Außenmeniskus im linken Knie zugezogen hat. Nico Schultz, Patrick Hermann und Martin Stranzl fallen ebenfalls aus. <p> Zwar hat die im Oktober überaus unglückliche 1:2-Schlappe gegen Frankfurt zur Folge, dass der Trainingsanzug des Aufsteigers auch daheim nicht mehr blütenweiß erscheint; mit den darüber hinaus verbuchten drei Siegen und einem Remis liegt die Mannschaft dennoch absolut auf Kurs. <p>  Dementsprechend zuversichtlich sehen die Herthaner der letzten Aufgabe der Hinrunde entgegen, auch wenn die BL-Bilanz gegen Mainz nicht gerade berauschend ist. Mit fünf Siegen, sechs Remis und drei Niederlagen haben die Berliner zwar die Nase vorne, doch vor allem im Olympiastadion taten sich die Hausherren oft schwer.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bezeichnend hierfür ist neben den offensichtlichen Kommunikationsdefiziten in der Chefetage insbesondere jene Tatsache, dass auf dem Platz einmal mehr das vermeintliche Auslaufmodell Stefan Kießling die Verantwortung übernehmen musste.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres konnte die Werkself den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach jäh stoppen. Die Mannschaft von Roger Schmidt schickte die Fohlen mit einer 5:0-Packung wieder nach Hause. Es war der höchste Bundesliga-Sieg in der Ã„ra des 48-Jährigen, der seit Sommer 2014 auf der Bayer-Bank sitzt.  <p>  für Hoffenheim spricht jedoch die Heimbilanz gegen Dortmund: Der BVB konnte in den letzten fünf Saisonen in Hoffenheim nicht gewinnen! In diesem Zeitraum gab es vier Unentschieden und in der Vorsaison ein 3:1 für die TSG. <p> Wer etwas gewinnen will, muss auch etwas riskieren! Prädestiniert dafür ist das Topspiel zwischen Union Berlin und Bayer Leverkusen. Die zuhause noch ungeschlagenen Köpenicker empfangen die seit einigen Wochen und Monaten nicht mehr bezwingbare Werkself unter der Führung von Erfolgstrainer Xabi Alonso. <p>  Dass nämlich auch schon der vormals letzte Heimsieg aus dem November einem Vergleich mit dem BVB entsprang, lässt vermuten, dass der Dino vor allem in der Rolle des Underdogs brillant agiert — fallen die Gegner dagegen etwas kleiner aus, ist ein Fehlschlag im Volkspark oftmals gewiss.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Doch wenngleich der erst 21-jährige Wallace in seiner Vita bereits einen Olympiasieg zu stehen hat, mutet dessen Verpflichtung nicht nur aufgrund des Kaufpreises einigermaßen abenteuerlich an — schließlich würde es an ein Wunder grenzen, sollte sich der Jungprofi tatsächlich aus dem Stand als der benötigte Stabilisator erweisen.  <p> Von vergleichsweise noch gesitteten Verhältnissen gehe ich dabei beim Heimspiel von Frankfurt gegen die fürther Kleeblätter aus.  <p>  Immerhin geht es zwischen Bielefeld und Stuttgart bzw. Augsburg und den Wölfen auch im Tabellenkeller gleich in zwei Sechs-Punkte-Spielen um die Wurst! <p>  Ob das gegen die Berliner, die seit vier Liga-Spielen ungeschlagen sind, reichen wird? Kaum zu glauben. <p>  Mit den in den letzten drei Partien erzielten zwei Treffern konnte der Dino die Ausbeute der zuvor absolvierten sechs Auftritte zwar immerhin verdoppeln; mit Blick auf das indiskutable Ausgangs-Niveau muten aber auch die jüngsten Arbeitsnachweise noch immer unterirdisch an.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit einem bisherigen Schnitt von exakt 2,5 Treffern/Partie sollte immerhin schon allein dem Effzeh das Knacken dieser vorgegebenen Marke zuzutrauen zu sein.  <p> Waren die Sachsen mit 16 an den ersten sieben Spieltagen erzielten Toren gewohnt treffsicher in die Saison gestartet, kamen zuletzt gegen Augsburg und Schalke nur jeweilige Nullnummern herum.   <p> Dementsprechend entspannt können die Hauptstädter ins Duell mit Leipzig gehen und die Saison vor heimischer Kulisse ausklingen lassen. Aktuell liegt das Team von Pal Dardai auf dem zehnten Tabellenrang und gehört nach Platz sechs in der Vorsaison zu den kleinen Enttäuschungen der Saison. <p>  Als enttäuschender Aussetzer stellte sich demnach nur das 1:3 gegen Bremen heraus, welches schon am Spieltag den spielerischen Tiefpunkt der laufenden Saison zu sehen bekam: In den anderen Partien galt dagegen zumeist die Devise, dass die TSG trotz ansprechender Leistungen zu kurz gekommen ist.  <p> Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Anstatt mit einem Torfestival rechnen wir daher sogar eher mit einer hartumkämpften Partie, die das effizientere Team schlussendlich für sich entscheiden wird.  <p> Das 0:1 resultierte aus einem Elfmeter, beim 0:2 spielte wurde Daniel Caligiuri der Ball unbedrängt in die Füße gespielt. HSV-Verteidiger Mergim Mavraj: „Wir lassen uns zwei Mal auskontern. Das darf nicht passieren. Wir waren auf Augenhöhe, hatten aber unnötige Ballverluste.“  <p>  Insbesondere nach den Klatschen gegen Frankfurt, Köln und den BVB befand sich die Moral verständlicherweise am Boden. Entsprechend großen Respekt hat es verdient, dass der Trainer bei der Suche nach ungenutzten Potentialen nun möglicherweise doch noch auf eine Goldader gestoßen ist. <p>  Ungeachtet der brisanten Lage versicherte Manager Thomas Eichin dem ukrainischen Übungsleiter aber die volle Rückendeckung: „Das Trainerteam wird die richtigen Entscheidungen treffen.“ Vertrauen, dass Ex-Trainer Robin Dutt vor gut einem Jahr nicht entgegengebracht wurde.  <p> Allerdings hatte der achte Sieg in Folge (Leipzig ist auch nach dem 1Spieltag in der Bundesliga immer noch ungeschlagen, Anm.) einen großen Makel. Der Elfmeter, der bereits in der Minute die Leipziger Führung brachte, war eine glatte Fehlentscheidung. Timo Werner legte eine eindrucksvolle Schwalbe hin.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
